

Wie alles kam
Die Geschichte des Anwesens begann schon 1760, es ging aber erst 1919, als Großvater Giovanni es erwarb, in Besitz der Familie Monti. Damals wurde das Haus im völlig unveränderten Originalstil wiederaufgebaut. Es ist ein großes Haus in Tuffstein mit roten Fensterläden inmitten von Weinbergen, aber nur wenige Schritte vom Dorfzentrum entfernt.
1985 beschlossen die Schwestern Fernanda und Giancarla Monti einen Landgasthof zu eröffnen.
Die von beiden persönlich geführte Landwirtschaft lieferte dabei die Produkte für die Küche.
Seit 2004 haben ihre beiden Töchter, Silvia und Elisabetta beschlossen, den Weg ihrer Mütter fortzuführen, wobei ihr Ziel darin besteht, trotz aller neuen Ideen, auch weiterhin die Atmosphäre der Ruhe und des Sichwohlfühlens an erster Stelle zu sehen.
